04. Dezember 2008
Seit etwa drei Tagen bietet die englische Seite vnunet.com die Vollversion TuneUp Utilities 2007 inklusive einer Seriennummer völlig kostenlos zum Download an.
Da sich meiner Meinung nach eh nicht so viel zwischen dieser und der 2009er Version geändert hat, empfehle ich dir auf jeden Fall dieses Tool einmal anzutesten. Vorallem die 1-Klick-Wartung ist sehr hilfreich, um unnötige Dateien oder Registrierungseinträge vom PC zu säubern.
Download und Seriennummer gibt’s hier >>
Wer das Programm lieber auf deutsch haben möchte, kann sich die Trial-Version von tuneup.com herunterladen und diese ebenfalls mit Hilfe des Keys registrieren.
Tags: 2007, free, kostenlos, tuneup utilities, tuning, vollversion
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11. August 2008
Dieser Artikel hat rein garnichts mit Empfehlungen, Informationen oder Sonstigem zu tun. Trotzdem soll er hier Erwähnung finden.
Heute habe ich mein Windows Vista ganz normal gestartet und alles ging auch wunderbar. Nach einer gewissen Zeit wollte ich dann Firefox starten – ging nicht. Es wurde zwar kurz das Ladesymbol an der Maus angezeigt, aber mehr ist nicht passiert. Ein weiterer Versuch, ebenfalls das gleiche Ergebnis.
Daraufhin öffnete ich den Taskmanager, genauer gesagt versuchte ich es, denn auch hier tat sich herzlich wenig. 3 Minuten später änderte sich auch nichts, Vista hat sich anscheinend aufgehangen. Gerade als ich den Stromstecker des Rechners ziehen wollte, hörte ich die Festplatte schreddern und nach wenigen Minuten startete der Internetbrowser 2x und auch der Taskmanager ließ sich blicken.
“Gut, dann kann ich ja jetzt weiterarbeiten.”, dachte ich mir. Von wegen! Folgendes Fenster wurde mir nun angezeigt:

Na toll, mein Vista funktionierte wieder, aber wurde in 60 Sekunden wieder ausgeschaltet. Viel Zeit blieb mir nicht und was für ein kritischer Fehler unterlaufen war, sagt mir Microsoft auch nicht. Vielen Dank…
Tags: abbruch, error, fehler, fehlermeldung, vista
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21. Juni 2008
Leider ist man heute kaum noch vor Viren, Würmern und co. sicher. Die Hersteller von Antivirensoftware haben es schwer ihr Produkt immer auf dem neusten Stand zu halten. Einige sind schneller und andere brauchen mehrere Tage für eine Aktualisierung.
Das heißt, selbst, wenn du z.B. einen E-Mail-Anhang mit deinem aktuellen Virenscanner geprüft hast, kann es dennoch sein, dass eine Schadsoftware in ihm enthalten ist. Lasse deshalb verdächtige Dateien gleich von mehreren Scannern überprüfen!
Dazu lädst du sie über die Webseite virustotal.com hoch und wartest wenige Minuten. Danach bekommst du eine Auswertung angezeigt, die dir die Ergebnisse von über 30 verschiedenen Schutzprogrammen auflistet.
Allerdings musst du beachten, dass es auch sogenannte "false positives" (zu Deutsch: Fehlerkennungen) gibt. Das heißt, wenn nur ein oder zwei Anbieter Alarm schlagen, muss das noch nicht heißen, dass da wirklich "der Wurm" drin ist.
Auf dem Screenshot links siehst du so ein Beispiel. Hier habe ich ein völlig ungefährliches Programm hochgeladen und es wurde trotzdem als suspicious (verdächtig) bezeichnet.
Kann ich nicht gleich mehrere Scanner installieren?
Ja, das kannst du, wenn du virustotal.com nicht nutzen möchtest. Sehr wichtig ist aber, dass diese keinen aktiven Schutz aktiviert haben, also z.B. einen Hintergrundwächter, der deine Dateien bei jedem Zugriff überprüft. Sonst kann es zu unangenehmen Konsequenzen, wie erheblichen Geschwindigkeitseinbußen oder auch Systemabstürzen kommen!
Ich empfehle dir dich auf einen guten Virenscanner zu verlassen und diesen auch aktuell zu halten.
madeonapc.de zeigt ein gutes Beispiel an der Sicherheitssoftware Nod32, dass man sich nicht unbedingt auf nur einen Scanner verlassen sollte, wenn es um kritische bzw. verdächtige Dateien geht.
Tags: online, virenscanner, virustotal
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03. Juni 2008
Es ist soweit, die zweite Version des neuen Taskplaners ist draußen. Das Programm hat massenhaft neue Funktionen spendiert bekommen, welche dir die Bedienung um einiges erleichtern wird.
Sieh’ einfach selbst auf der Hauptseite des kweb-blog schedulers!
Anregungen, Vorschläge und co. sind natürlich willkommen!
Update: Neue Versionsnummer 0.2.1, welche ein Problem mit den Wochentagen behebt.
Tags: download, freeware, kweb-blog scheduler, Taskplaner
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30. Mai 2008
Wie im ersten Teil der Serie werde ich dir nun weitere Programme vorstellen, die durchaus Potential haben kostenpflichtige Vollversionen zu ersetzen.
Bildbearbeitung: Photoshop vs. Gimp, Paint.net und Artweaver
Adobe Photoshop zählt du den besten, aber auch teuersten Programmen auf dem Markt in dieser Kategorie. Unter 1000€ ist es nicht zu haben, ein Grund mehr dir ein paar gute Alternativen zu zeigen. Allerdings möchte ich dir schonmal vorweg sagen, dass sich PS nicht vollständig ersetzen lässt, wenn man auf professionelle Bildbearbeitung angewiesen ist, für den Privatanwender lohnt sich der Blick in diesen Artikel auf alle Fälle.
Die Freeware Gimp ist das umfangreichste Tool im Test. Es bietet eine Menge Funktionen, sowie haufenweise Filtereffekte, auch wenn diese nicht immer einwandfrei funktionieren. Einzig die Programmoberfläche ist für Windows-Nutzer ziemlich gewöhnunhsbedürftig. Anstatt einem Hauptfenster erscheinen gleich je nach Anwendung zwei bis drei. Wer aber einige Zeit in Gimp investiert, wird schnell damit zurecht kommen.
Wenn du Probleme mit dieser Software hast, oder sie dir einfach nicht gefällt, kannst du einen Blick in Paint.net riskieren. Hier ist der Funktionsumfang auch noch ausreichend und man gewöhnt sich schnell an das Programm. Wie der Name bereits ankündigt, ist das Microsoft .NET Framework 2 oder höher für den Betrieb des Tools Voraussetzung.
An letzter Stelle steht eine Freeware, welche sich beinahe “Photoshop Lite” nennen könnte. Artweaver nennt sie sich und erinnert sehr stark an PS. Mit dem offiziellen Plug-In Pack lässt sie sich noch etwas erweitern, aber völlig überzeugt bin ich davon nicht. Vielleicht ist es ja trotzdem etwas für dich ;)
Alle 3 Programme sind komplett in deutscher Sprache erhältlich.
Dateien archivieren und komprimieren: Winzip vs. Izarc
Seitdem alle neueren Betriebssysteme aus dem Hause Microsoft eine ZIP-Funktion standardmäßig integriert haben, sind externe Tools wie WinZip so gut wie überflüssig geworden. Wenn du allerdings noch stolzer Besitzer eines Uralt-Rechners bist, musst du zwangsläufig auf solche Programme zurückgreifen.
Meine Empfehlung gilt hier IZArc, da es mit einer Vielzahl an Kompressionsformaten klar kommt. So lassen sich zum Beispiel CD-Images und rar-Archive mühelos öffnen und konvertieren. Sogar eine Verschlüsselung (bis AES 256) deiner Dateien ist möglich, sodass niemand an deine privaten Dokumente ect. herankommt.
Ideal für den Transport deiner Files ist die Möglichkeit “Selbstentpackende Archive” in Form von Minianwendungen zu erstellen. So kannst du, ohne das Programm dabei zu haben, auf dein Archiv zugreifen. Übrigens lässt sich auf der Herstellerseite auch das IZArc2Go herunterladen, welches einfach die portable (also ohne Installation funktionierende) Version der Freeware ist.
Tags: alternativen, archiv, gimp, paint.net, photoshop, verschlüsselung, zip
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18. Mai 2008
Es gibt tausend verschiedene Themes, um den Firefox-Browser optisch an Windows Vista anzupassen, wobei die meisten eher schlecht als recht aussehen. Ein rellativ gelungenes Theme ist zum Beispiel Firefox-Aero, welches den Browser ähnlich wie den Internet Explorer 7 aussehen lässt. Das einzige große Manko: Wo die Navigationsleiste wie die Titelleiste des IE transparent ist, bietet das Theme für FF “nur” eine undurchsichtige weißblaue Grafik. Schön sieht das für meinen Geschmack nicht aus.

Firefox wird glasig
Glasser verspricht Abhilfe! Diese Erweiterung (kein Theme) fügt dem Mozilla Firefox 3 einen echten Glaslook hinzu. Nachdem du die aktuelle Version heruntergeladen hast, musst du die xpi-Datei per Drag&Drop in dein Browserfenster hineinziehen und neustarten. Danach sollte Firefox um einiges mehr “Vista-like” aussehen.
Menüleiste entfernen
Wenn du die Menüleiste nicht eingeblendet haben willst, kannst du auf zwei Erweiterungen zurückgreifen: Personal Menu oder Hide Menubar.
Lesezeichensymbolleiste anpassen
Standardmäßig sieht die Lesezeichenleiste nicht so aus, wie auf dem Screenshot oben. Für eine Anpassung muss die Datei userChrome.css bearbeitet bzw. erstellt werden. Dies geschieht entweder mit der Erweiterung Stylish oder manuell. Hier zeige ich dir, wie die manuelle Methode funktioniert.
Zuerst suchst du den Profilordner des Firefox. Gebe dazu in die Adressleiste deines Explorers folgenden Pfad ein: %APPDATA%\Mozilla\Firefox\Profiles\. Nun klickst du auf deinen eingenen Ordner namens xxxxx.default und öffnest das Verzeichnis chrome. Hier erstellst du eine Datei mit dem namen userChrome.css und fügst den Inhalt aus einer der Toolbar-Vorlagen (GlasserExtra.zip) ein. Nachdem du abgespeichert hast und Firefox erneut startest, sollte deine Lesezeichenleiste so ähnlich wie auf dem Bild rechts aussehen.
Generelle Anmerkungen
Da die finale Version von Mozilla Firefox 3 zum Zeitpunkt dieses Artikels noch nicht herausgegeben wurde, kann es vorkommen, dass sich Erweiterungen nicht installieren lassen. Dies scheitert aber nicht direkt an der Programmierung des Browsers, sondern eher an der Kompatibilitätsprüfung. Nightly Tester Tools umgeht diese Prüfung, sodass sich jedes x-beliebige Addon installieren lässt. Ob es auch zu 100% funktioniert, ist etwas anderes…
Dieser Glaslook funktioniert übrigens nur mit Windows Vista und Firefox 3.
Forendiskussion auf neowin.net >>
MozillaZine >>
Tags: aero, glass, glasser, mozilla firefox, vista
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13. Mai 2008
Heute ist mir aufgefallen, dass das bisherige Gästebuch nicht mehr richtig funktioniert. Die ganzen Einträge werden zwar richtig angezeigt, aber es ist nicht mehr möglich gewesen neue hinzuzufügen. Auch das Kommentieren oder Bearbeiten war mir nicht mehr möglich.
Falls du in der Zeit versucht hast, einen Eintrag zu verfassen und es nicht geklappt hat, tut es mir leid. Jetzt sollte es aber wieder möglich sein!
Hier geht es zum neuen Gästebuch >>
Tags: fehler, gästebuch
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12. Mai 2008
Es passiert manchmal, meistens unerwartet und man weiß nicht wieso. Die Rede ist vom Systemabsturz und dem darauffolgenden Neustart. In diesem Artikel zeige ich dir, wie du einen Neustart verhindern und stattdessen einen Bluescreen anzeigen lassen kannst. Falls du nicht wissen solltest was ein BoD (Bluescreen of death) ist, kannst du dir links ein Abbild eines solchen anschauen.
Der Bluescreen kann unter Umständen wichtig für die Fehlerbehebung sein. Besonders zu beachten sind die dritte Zeile und die ‘Technical information’ ganz unten. Notiere dir am besten die Begriffe und suche danach (zum Beispiel bei Google). Vielleicht haben ja auch andere Leute das selbe Problem wie du und bereits eine Lösung gefunden.
Wie zeige ich einen Bluescreen an: Windows XP
Öffne zuerst die Systemsteuerung und klicke danach auf System. * Oben bei den Registerkarten musst du nun auf Erweitert klicken und bei Starten und Wiederherstellen auf den Button Einstellungen. Nachdem ein neues Fenster erschienen ist, entferne den Haken bei Automatisch Neustart durchführen. Das war’s auch schon. Nach dem nächsten Crash sollte dein Rechner nicht mehr von selbst neustarten.
Wie funktioniert das Ganze unter Vista?
Eigentlich gibt es keine großen Unterschiede zu XP. Allein der Weg bis zu den Systemeigenschaften ist verändert.
Starte auch hier die Systemsteuerung und klicke anschließend auf System und Wartung. Jetzt wählst du System aus, sodass du die Basisinformationen über deinen Computer angezeigt bekommst. Links in der Aufgabenleiste findest du den Punkt Erweiterte Systemeinstellungen. Nachdem du dort draufgeklickt hast, kannst du mit den Schritten ab * weitermachen.
Wie in einem Artikel auf Made on a PC beschrieben, kannst du auch die Tastenkombination Windows + Pause verwenden, um schneller zu den Systemeigenschaften zu kommen.
Passend zum Thema gibt es übrigens den Bluescreen Bildschirmschoner von Microsoft kostenlos zum Download.
Tags: automatischer neustart, bluescreen, vista, windows, xp
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12. Mai 2008
Nero, Microsoft Office und co. gehören zu den beliebtesten Softwareartikeln und sollten dir wahrscheinlich bekannt sein. Das einzige Problem, sie kosten – und teilweise nicht gerade wenig. Deswegen zeige ich dir hier gute und vorallem kostenlose Alternativen!
Brennprogramm: Nero vs CDBurnerXP
Seit Version 6 entwickelt sich Nero immer weiter zum Alleskönner. Neben der eigentlich Brennfunktion gibt es nun einen Mediaplayer, einen Video- und Audioeditor, eine Datensicherung und und und…
Braucht man das? Meine Antwort: Ganz klar nein! Diese ganzen zusätzlichen Features brauchen Speicherplatz ohne Ende und in Wirklichkeit wird man eh nur einen Teil des gesamten Softwarepakets benötigen.
Dieses “Ladelogo” wirst du bei Nero 8 häufiger entdecken. Das Komische ist, die Vorgängerversion kam ganz ohne lange Ladezeiten aus. Naja, mittlerweile gilt Nero einfach als überfüllt. Wer übrigens nicht auf diese Software verzichten kann, sollte sich Nero Lite (Demo) anschauen.
Deswegen gilt meine Empfehlung der Freeware CDBurnerXP. Was macht das Programm? Brennen! Es kommt mit nahezu allen CD-/DVD-Formaten zurecht und ist schnell, klein und sehr einfach zu bedienen. Auch wenn in dem Namen ein “XP” drinsteckt, heißt das noch lange nicht, dass das Tool nur dieses Betriebssystem unterstützt. Es funktioniert ab Windows 2000 und kommt auch mit Vista zurecht.
Office Suite: Microsoft Office vs OpenOffice.org
Unverzichtbar sind Applikationen wie Word, Excel oder Powerpoint. Wie willst du auch sonst deine Briefe verfassen oder Präsentationen erstellen…
Aber wenn du wirklich denkst, dass es nur die oben genannten Programme für diese Aufgaben gibt, hast du dich gewaltig geirrt. OpenOffice.org bietet dir fast die selben Funktionen und eine ebenso einfache Bedienung wie MS Office. Darüber hinaus ist es beliebig erweiterbar und auch als portable Version erhältlich, sodass du es nicht installieren musst.
Wie sieht es aus mit der Kompatibilität zu Word und co.?
Die Software ist 100% kompatibel zu allen bisherigen MS Office-Dokumenten.
OOo3, welches momentan noch nicht vollständig entwickelt ist, wird auch mit den neuen 2007er Formaten (.docx .pptx …) zurecht kommen.
Übrigens können alle Dokumente auch als PDF-Format ausgegeben werden.
Das ist erstmal das Ende von Teil 1, der zweite Teil wird bald folgen. Achja, fast hätte ich es vergessen. Alle genannten Alternativen sind kostenlos erhältlich!
Hier geht’s zum 2. Teil >>
Tags: 2007, alternativen, brennen, kostenlos, nero, office
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